Das Ergebnis des Projekts ist ein Kurzfilm in Stopp-Motion-Technik.
Worum geht es? Ein Jugendlicher lebt nur in seiner digitalen Phantasiewelt - dort ist er der Held, im realen Leben kann er sich nicht behaupten. Über ein Computerspiel gelingt es einem Mädchen, ihn wieder „mit allen Sinnen“ ins wirkliche Leben zurückzuholen.
Die Idee des Films war es, dass viele Bereiche – vor allem der zwischenmenschliche – zu kurz kommen, wenn man sich ausschließlich in der virtuellen Welt bewegt. Der große Hero bei Computerspielen wird in der realen Welt nicht akzeptiert, lebt in seiner Traumwelt, wird gemobbt.
Das Projekt wurde im Rahmen eines Workshops mit „Trick-my-film“ (Birte Brudermann und Bartek Kubiak) im Schuljahr 2010/11 gemacht.
Das Team der Filmemacher:
Brkic Marija, Fermin Rachel, Neckam Benjamin, Stojanovic Ivan, Szivcsek Christioph, Lisa Ertl, Mohammed Liauw
Beim Multimedia Litarary Awards vom 19 – 21. 10. 2011 wurde der Film als Videospecial prämiert.













